SimplyDay

Euer Alltag.
Endlich an einem Ort.

Termine, Einkauf, Kosten, Verträge: SimplyDay behält den Überblick und sagt euch morgens, was heute dran ist. Lesen können das nur die, mit denen ihr es teilt.

Die Ansicht „Heute“: Guten Morgen, Lea, darunter die Termine des Tages, Fahrten und Aufgaben.

Was SimplyDay für euch tut

Ihr tragt ein, wenn euch etwas einfällt. Sortieren, erinnern und zusammenrechnen übernimmt die App.

Ein Blick, und der Tag ist klar

Wer Nora zur Kita bringt, was noch fehlt, welcher Zähler abgelesen werden will: alles in einem Faden, der Reihe nach.

Heute mit Terminen, Fahrten und Aufgaben.

Die Liste, die alle mitschreiben

Jonas legt Haferdrink drauf, Lea hakt ihn im Laden ab. Den Bon fotografiert ihr, und aus dem Einkauf wird eine Ausgabe.

Die Einkaufsliste als Kacheln, mit voraussichtlicher Summe.

Wohin das Geld geht, ohne Haushaltsbuch

Jeder Bon landet an der richtigen Stelle. Ihr seht den Monat im Vergleich zum letzten und wer was ausgelegt hat.

Ausgaben im September: 412,79 Euro, nach Sorten aufgeteilt.

Kündigen, bevor die Frist vorbei ist

Strom, Gas, Handy: Was jeden Monat abgeht, steht zusammen. Vor der Kündigungsfrist meldet sich die App rechtzeitig.

Verträge: zusammen 249,66 Euro im Monat, als Nächstes Gasvertrag kündigen.

Nachzahlung? Wisst ihr vorher.

Ab und zu den Zählerstand fotografieren, mehr nicht. SimplyDay nimmt Preis und Abschlag aus eurem Vertrag und rechnet bis zur Abrechnung hoch. So seht ihr Monate vorher, ob Geld zurückkommt.

2.060 kWh

Zurück bekommt ihr etwa 50 €

Hochgerechnet aufs Jahr
2.695 kWh
Kosten bei 32 Cent je kWh und 156 € Grundpreis
1.018 €
Bezahlte Abschläge, 12 × 89 €
1.068 €

Ein Beispiel. Die App rechnet mit euren Preisen und beim Heizen nach Jahreszeit, denn im Januar läuft mehr durch als im Juli.

Zähler: Strom 2.060 kWh seit Januar, 45 Euro zurück; Gas mit 706 Euro Nachzahlung.

Ein Konto, so viele Kreise wie euer Leben

Familie, WG, die Fahrgemeinschaft zur Kita: Jeder Kreis hat eigene Listen und Termine. Im Tag seht ihr alles zusammen, und jeder nur, was ihn angeht.

Familie. Kalender, Einkauf, Essensplan und Haushaltskasse. Oma Helga sieht nur, was ihr zugeordnet ist.

WG. Putzplan reihum, gemeinsame Einkaufsliste und wer wem noch Geld schuldet.

Fahrgemeinschaft. Wer diese Woche fährt, verteilt die App reihum. Fällt eine Fahrt aus, wissen es alle.

Freunde. Die Reise an den Gardasee: Ausgaben eintragen, am Ende sagt die App, wer wem was gibt.

Verein. Umfragen zum Termin, Erinnerungen, Fahrten zum Auswärtsspiel. Ohne dreißig Nachrichten im Gruppenchat.

Und das Beste: Es macht Spaß

Abhaken mit einem kleinen Plopp, ein Daumen an jedem Eintrag, Zahlen, die hochzählen. Probiert es gleich hier:

Heute erledigt: 3 von 6

Eintragen mit einem Satz: Ihr schreibt, wie ihr redet, und der Termin steht.

15 Bausteine statt zehn Apps

Jedes Teil im Ring ist ein Baustein. Ihr schaltet ein, was ihr braucht, der Rest bleibt still.

  • Kalender mit dem iPhone-Kalender abgeglichen
  • Aufgaben mit Putzplan, der reihum weitergibt
  • Einkauf gemeinsam, mit dem günstigsten Laden
  • Essensplan mit Rezepten und Nährwerten
  • Notizen für alles, was sonst auf Zetteln steht
  • Umfragen abstimmen statt hin und her schreiben
  • Erinnerungen zur richtigen Zeit, auch mehrfach
  • Geld Bons fotografieren, Ausgaben im Blick
  • Angebote Prospekte lesen, Schnäppchen vormerken
  • Stundenpläne Schule und Schichten für alle
  • Kosten teilen wer wem was gibt, ohne Rechnen
  • Fahrten Fahrgemeinschaften gerecht verteilt
  • Standorte wer wann ankommt, ohne Verlauf
  • Zähler ablesen, hochrechnen, vorher wissen
  • Verträge Fristen und Kosten an einem Platz

Ende-zu-Ende-verschlüsselt

Nur ihr könnt lesen. Auch wir nicht.

Alles, was ihr eintragt, wird auf euren Geräten verschlüsselt. Auf dem Server liegt nur Zeichensalat.

Leas iPhone
Zahnarzt mit Nora Do 15:00 · Praxis am Wall
verschlüsselt
Server in Nürnberg kann nichts lesen
Jonas’ iPhone
Zahnarzt mit Nora Do 15:00 · Praxis am Wall
entschlüsselt

Damit Erinnerungen pünktlich kommen, sieht der Server, welche Konten zu einem Kreis gehören und wann etwas ansteht. Was es ist, sieht er nicht.

Die Technik dahinter

Verschlüsselt wird auf dem Gerät, das einträgt, entschlüsselt erst auf den Geräten im Kreis, wie bei sicheren Messengern. Das gilt für jeden Termin, jede Liste, jeden Betrag, jeden Ort und jedes Foto. Einen Zweitschlüssel gibt es nicht. Alles läuft mit CryptoKit, den Bausteinen von Apple; eigene Kryptographie bauen wir bewusst nicht.

Inhalte
AES-256-GCM. Jeder Eintrag hat einen eigenen Schlüssel, per HKDF-SHA256 aus dem Kreisschlüssel abgeleitet.
Kreisschlüssel
Für jede Person einzeln verschlüsselt, mit HPKE und X-Wing: ML-KEM-768 und X25519 zusammen. Beide müssten gebrochen werden.
Signaturen
ML-DSA-65 und Ed25519. Ein Schlüssel gilt nur, wenn beide Unterschriften stimmen.
Neues iPhone
Der Schlüssel liegt im iCloud-Schlüsselbund, den auch Apple Ende-zu-Ende verschlüsselt. Ohne Schlüsselbund bestätigt ein anderes eigenes Gerät, oder ihr nehmt den Wiederherstellungscode.
Einladen per Link
Der Schlüssel des Kreises steckt hinter dem „#“ im Link. Dieser Teil geht nie an einen Server.
Wenn jemand geht
Der Kreis bekommt einen neuen Schlüssel. Was danach eingetragen wird, kann die Person nicht mehr lesen.
Was der Server sieht
Welche Konten zu welchem Kreis gehören, als Nummern; zum Anmelden eure E-Mail-Adresse oder eure Apple- oder Google-Anmeldung. Dazu öffentliche Schlüssel, Zeitpunkte, Größen und Versionen. Titel, Namen, Beträge, Orte und Bilder sieht er nicht.
Geprüft
Nach jeder Änderung liest ein Prüfprogramm die Datenbank wie ein Angreifer und muss scheitern.

Was es kosten wird

SimplyDay

3,99 € im Monat oder 40 € im Jahr

Alles, was die App kann.

Eingeladen?

0 €

Für den Bereich, zu dem ihr eingeladen wurdet. Wer mehr will, nimmt das Abo.

Bezahlt wird im App Store, kündbar jederzeit.

Was ihr vorher wissen wollt

Brauchen Kinder ein eigenes Konto?

Nein. Ein Kind bekommt ein Profil ohne E-Mail-Adresse und ohne Passwort. Sein Gerät wird mit einem sechsstelligen Code gekoppelt, und es sieht nur, was ihm zugeordnet ist.

Läuft SimplyDay auch auf Android?

Die App gibt es zuerst fürs iPhone, die für Android folgt. Im Browser lassen sich eure Einträge nicht öffnen, denn den Schlüssel dazu haben nur eure Geräte mit der App.

Kann der Betreiber unsere Einträge lesen?

Nein. Eure Einträge werden auf euren Geräten verschlüsselt, und den Schlüssel haben nur die Menschen in eurem Kreis. Der Server sieht, welche Konten zu einem Kreis gehören und wann etwas ansteht, aber nicht, was es ist.

Funktioniert SimplyDay ohne Netz?

Ja. Die iPhone-App zeigt den zuletzt geladenen Stand und merkt sich, was ihr abhakt oder eintragt. Sobald wieder Netz da ist, geht es von selbst hinaus.

Wie kommen wir wieder heraus?

Eure Daten lassen sich jederzeit als Datei sichern. Das Konto könnt ihr selbst löschen; dann ist alles weg.

Bereit für einen ruhigeren Alltag?

Ausprobieren

Lea, Jonas und Nora gibt es nicht. Alle Bilder zeigen erfundene Daten.