Ein Blick, und der Tag ist klar
Wer Nora zur Kita bringt, was noch fehlt, welcher Zähler abgelesen werden will: alles in einem Faden, der Reihe nach.
Termine, Einkauf, Kosten, Verträge: SimplyDay behält den Überblick und sagt euch morgens, was heute dran ist. Lesen können das nur die, mit denen ihr es teilt.
Ihr tragt ein, wenn euch etwas einfällt. Sortieren, erinnern und zusammenrechnen übernimmt die App.
Wer Nora zur Kita bringt, was noch fehlt, welcher Zähler abgelesen werden will: alles in einem Faden, der Reihe nach.
Jonas legt Haferdrink drauf, Lea hakt ihn im Laden ab. Den Bon fotografiert ihr, und aus dem Einkauf wird eine Ausgabe.
Jeder Bon landet an der richtigen Stelle. Ihr seht den Monat im Vergleich zum letzten und wer was ausgelegt hat.
Strom, Gas, Handy: Was jeden Monat abgeht, steht zusammen. Vor der Kündigungsfrist meldet sich die App rechtzeitig.
Ab und zu den Zählerstand fotografieren, mehr nicht. SimplyDay nimmt Preis und Abschlag aus eurem Vertrag und rechnet bis zur Abrechnung hoch. So seht ihr Monate vorher, ob Geld zurückkommt.
Familie, WG, die Fahrgemeinschaft zur Kita: Jeder Kreis hat eigene Listen und Termine. Im Tag seht ihr alles zusammen, und jeder nur, was ihn angeht.
Familie. Kalender, Einkauf, Essensplan und Haushaltskasse. Oma Helga sieht nur, was ihr zugeordnet ist.
WG. Putzplan reihum, gemeinsame Einkaufsliste und wer wem noch Geld schuldet.
Fahrgemeinschaft. Wer diese Woche fährt, verteilt die App reihum. Fällt eine Fahrt aus, wissen es alle.
Freunde. Die Reise an den Gardasee: Ausgaben eintragen, am Ende sagt die App, wer wem was gibt.
Verein. Umfragen zum Termin, Erinnerungen, Fahrten zum Auswärtsspiel. Ohne dreißig Nachrichten im Gruppenchat.
Abhaken mit einem kleinen Plopp, ein Daumen an jedem Eintrag, Zahlen, die hochzählen. Probiert es gleich hier:
Heute erledigt: 3 von 6
Jedes Teil im Ring ist ein Baustein. Ihr schaltet ein, was ihr braucht, der Rest bleibt still.
Ende-zu-Ende-verschlüsselt
Alles, was ihr eintragt, wird auf euren Geräten verschlüsselt. Auf dem Server liegt nur Zeichensalat.
Damit Erinnerungen pünktlich kommen, sieht der Server, welche Konten zu einem Kreis gehören und wann etwas ansteht. Was es ist, sieht er nicht.
Verschlüsselt wird auf dem Gerät, das einträgt, entschlüsselt erst auf den Geräten im Kreis, wie bei sicheren Messengern. Das gilt für jeden Termin, jede Liste, jeden Betrag, jeden Ort und jedes Foto. Einen Zweitschlüssel gibt es nicht. Alles läuft mit CryptoKit, den Bausteinen von Apple; eigene Kryptographie bauen wir bewusst nicht.
SimplyDay
3,99 € im Monat oder 40 € im Jahr
Alles, was die App kann.
Eingeladen?
0 €
Für den Bereich, zu dem ihr eingeladen wurdet. Wer mehr will, nimmt das Abo.
Bezahlt wird im App Store, kündbar jederzeit.
Nein. Ein Kind bekommt ein Profil ohne E-Mail-Adresse und ohne Passwort. Sein Gerät wird mit einem sechsstelligen Code gekoppelt, und es sieht nur, was ihm zugeordnet ist.
Die App gibt es zuerst fürs iPhone, die für Android folgt. Im Browser lassen sich eure Einträge nicht öffnen, denn den Schlüssel dazu haben nur eure Geräte mit der App.
Nein. Eure Einträge werden auf euren Geräten verschlüsselt, und den Schlüssel haben nur die Menschen in eurem Kreis. Der Server sieht, welche Konten zu einem Kreis gehören und wann etwas ansteht, aber nicht, was es ist.
Ja. Die iPhone-App zeigt den zuletzt geladenen Stand und merkt sich, was ihr abhakt oder eintragt. Sobald wieder Netz da ist, geht es von selbst hinaus.
Eure Daten lassen sich jederzeit als Datei sichern. Das Konto könnt ihr selbst löschen; dann ist alles weg.
Lea, Jonas und Nora gibt es nicht. Alle Bilder zeigen erfundene Daten.